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News | 02.04.2015 | 13:10 Uhr | 1. Mannschaft |

Jubel am Main: Turbine Potsdam im Pokalfinale

Frauen DFB-Pokal: Potsdamer treffen im Endspiel auf den VfL Wolfsburg.

Von Sebastian Morgner

Jubel am Main: Turbine Potsdam im Pokalfinale
Großer Jubel bei den Spielerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam
Foto: Jan Kuppert
Paukenschlag am Main: Die Fußballerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam haben Mittwochnachmittag das Halbfinal-Spiel beim 1. FFC Frankfurt mit 2:1 (1:0) gewonnen und den Sprung ins Pokalfinale am 1. Mai in Köln geschafft.

Dort treffen die Turbinen auf den VfL Wolfsburg, der sich im zweiten Halbfinale des Tages mit 4:2 nach Verlängerung beim SC Freiburg durchsetzte „Es war eine Begegnung auf Augenhöhe“, fand Turbine-Trainer Bernd Schröder nach dem Hit vor 1620 Zuschauern. „Wir haben kompakt gestanden. Gerade im Mittelfeld. Dort haben wir die Räume eng gemacht und wenig zugelassen.“

Schon in den ersten Minuten war den Potsdamerinnen anzusehen, dass sie sich diesmal ganz anders als bei der 1:5-Niederlage in der Meisterschaft vor sechs Wochen präsentieren wollten. Aggressive Zweikampfführung, überlegtes Passspiel und konzentrierte Abwehrleistung – die Gäste spielten mit Willenskraft. Die ersten Chancen hatten aber die Frankfurterinnen. Simone Laudehr scheiterte erst mit einem Kopfball (15.) und später mit einem Schuss (19.). Célia Sasic vergab aus aussichtsreicher Position (21.).

"Dann wird es schwer gegen Potsdam"

Die Gäste  blieben aber am Drücker. Genoveva Anonma ließ eine gute Gelegenheit aus (28./Kopfball). Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff die Turbine-Führung. Genoveva Anonma behauptete im Frankfurter Strafraum abgeklärt den Ball und legte für Asano Nagasato ab. Die Japanerin schlenzte das Leder aufs Tor. Ihr Schuss wurde noch zum 1:0 abgefälscht. Mittlerweile fing es an zu hageln – gut dass Pause war. Nach dem Seitenwechsel kamen die Frankfurterinnen mit Schwung aus der Kabine. Peggy Kuznik (50.) köpfte links am Tor vorbei. Da fehlten nur Zentimeter. Wie auch auf der Gegenseite, als Genoveva Anonma den Ball rechts am Gehäuse vorbeischoss. Es entwickelte sich ein temporeiches Spiel. Beide Mannschaften versteckten sich nicht mehr, gingen volles Risiko.

Sechs Minuten später jubelte Potsdam erneut: Pauline Bremer setzte sich nach 57 Minuten durch und bediente Genoveva Anonma, die auf 2:0 erhöhte. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Erst wurde ein Kopfballtreffer von Frankfurts Peggy Kuznik wegen Abseits nicht gegeben. Dann kam Célia Sasic völlig ungehindert zum Drehschuss, der nur knapp am Tor vorbeiging. Nur fünf Minuten später war es erneut die Nationalspielerin, die allein auf das Potsdamer Tor zusteuerte, aber von Torfrau Fei Wang noch abgefangen wurde. „So eine Chance darf man sich nicht entgehen lassen“, sagte Sasic. „Wir hatten insgesamt gute Möglichkeiten, haben diese aber nicht genutzt. Dann wird es schwer gegen Potsdam.“ Torschützin Genoveva Anonma hätte alles klar machen können, doch ihr Schuss wurde gehalten (64.)

In der Schlussphase lebte die Partie von der Spannung. Turbine Potsdam lauerte auf Konter, verteidigte aber clever. Kurz vor dem Schlusspfiff traf Frankfurts Verónica Boquete  noch zum Endstand (88). „Wir waren heute ein bisschen besser“, jubelte Schröder. "Es war ein Sieg des Charakters."

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