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News | 29.08.2014 | 12:28 Uhr | 1. Mannschaft |

Startschuss in die neue Saison gegen Herforder SV


Von Nadine Bieneck

Startschuss in die neue Saison gegen Herforder SV
Sieben Wochen Vorbereitung liegen hinter Turbine-Trainer Bernd Schröder (M.) und seiner Mannschaft.
Foto: Jan Kuppert
Das lange Warten hat ein Ende. Heute steht für die „Turbinen“ die letzte Trainingseinheit der Saisonvorbereitung an. Sonntag empfängt Cheftrainer Bernd Schröder mit seiner Mannschaft zum Auftakt Liganeuling Herforder SV (Anstoß 14 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion). Neu ist auch der Name, unter dem die Liga zukünftig ausgetragen wird: Allianz Frauen-Bundesliga.

Wir haben den Druck selbst und wissen, dass wir was erreichen müssen. Bernd Schröder vor dem Liga-Auftakt 2014/15

Denn so nennt sich die höchste deutsche Spielklasse seit dieser Saison. Das Eröffnungsspiel bestreitet bereits am Samstag der VfL Wolfsburg gegen den SC Freiburg (live auf DFB TV [1]). Am Sonntag wird es dann auch für die Turbinen ernst. Die Stadiontore im „Karli“ öffnen um 12:30 Uhr, Tickets sind im Vorverkauf über Reservix [2] sowie an den Tageskassen erhältlich.

Ganz sorgenfrei geht Cheftrainer Bernd Schröder nicht in das erste Punktspiel, etliche Spielerinnen fehlen: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit Pauline Bremer, Felicitas Rauch und Wibke Meister drei Weltmeisterinnen in unseren Reihen haben. Weniger schön ist, dass zwei von ihnen vorerst ausfallen.“ So kehrte Rauch mit einem Nasenbeinbruch von der WM zurück, der am Donnerstag bereits von HNO-Spezialist Dr. Stefan Henning operiert wurde, Wibke Meister zog sich eine Kapselverletzung im rechten Sprunggelenk zu. „Wir gehen gegenwärtig davon aus, dass beide uns mindestens drei Wochen nicht zur Verfügung stehen“, berichtet Schröder. Angeschlagen ist auch Pauline Bremer, doch „wir werden alles versuchen, dass sie Sonntag einsatzfähig ist.“ Bremer selbst wird’s freuen, sie ist heiß auf das Bundesliga-Geschehen: „Ich freue mich, dass die Punktspiele endlich wieder losgehen. Natürlich steht man noch unter den Eindrücken der WM. Wir können das alle noch kaum glauben, was da in Kanada passiert ist und ich habe das noch gar nicht so richtig realisiert. Das Gefühl, eine WM zu gewinnen, ist unbeschreiblich. Ich hoffe nun, dass ich mit dem Erfolg im Rücken den Schwung mit in die Liga nehmen kann. Ich bin froh, wieder bei der Mannschaft zu sein und hoffe, dass wir mit Turbine eine richtig gute Saison spielen.“

Auf ihre Bundesliga-Premiere warten müssen auch etliche der ganz jungen Turbine-Neuzugänge. So absolvieren Isabella Möller und Victoria Krug mit der U17-Nationalmannschaft an diesem Wochenende eine Länderspielreise nach Österreich, Jenny Hipp laboriert an einer Knochenhautentzündung im Schienbein und fällt ebenfalls aus. Angeschlagen ist auch Lisa Evans, doch „Wir sind nicht in einer Situation, die wir uns besonders wünschen. Aber wir werden das Beste draus machen. Es ist ja auch klar, dass wir als Favorit in das Spiel gehen“, so Schröder. Unterschätzen werden Trainer und Mannschaft die Gäste auf keinen Fall: „Herford ist eine sehr ehrgeizige Mannschaft, die sich für die Saison gut verstärkt hat. Das erste Spiel ist für jede Mannschaft schwer. Unser Gegner hat nichts zu verlieren und geht daher vielleicht unbefangener ins Spiel. Wir haben den Druck selbst und wissen, dass wir was erreichen müssen. Es wird sicherlich nicht einfach, aber wir werden eine gute Mannschaft zusammenkriegen“, orakelt Bernd Schröder angesichts der personellen Lage. Zudem setzt Schröder auf die Unterstützung des ebenso enthusiastischen wie treuen Publikums: „Wir haben lange nicht zu Hause gespielt und hoffen, dass wir eine Menge Leute im Stadion haben werden.“

Die Allianz fungiert seit dieser Saison nicht nur als Namensgeber, sondern begleitet die Frauen-Bundesliga auch als Hauptpartner und Versicherer. Johanna Elsig freut sich über dieses Engagement: „Ich denke, das ist sehr gut für uns. Die Allianz kennt jeder in Deutschland. Das ist eine gute Marke für die Bundesliga, die damit noch populärer wird.“ Die Vereinbarung zwischen dem DFB und dem Versicherungskonzern gilt für fünf Jahre bis 2019. Erstmals ist damit ein Unternehmen in Deutschland Namensgeber einer Fußball-Bundesliga. „Wir möchten gemeinsam mit dem DFB und den zwölf Vereinen die Allianz Frauen-Bundesliga als starke Marke etablieren, die für Emotionen, Entschlossenheit und Spielfreude steht“, erklärt Dr. Markus Rieß, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. Regionaler Partner Turbine Potsdams ist die Allianz Generalvertretung Geisler & Ziemann oHG Potsdam. Auch deren Vertreter Stephan Geisler freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit: „Zusammen mit dem 1. FFC Turbine Potsdam wollen wir für die Allianz Frauen-Bundesliga werben. Besonders an Heimspieltagen planen wir Aktionen, wie Ticketverlosungen oder Audiospots. So steigern wir die Aufmerksamkeit und erreichen das regionale Publikum“.

Weiterführende Links zum Thema:
[1] DFB TV >> http://www.dfb-tv.deExterner Link

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